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Es gibt kein Verständnis von Gegenwart und Zukunft ohne Erinnerung an die Vergangenheit.
 

NS-"Euthanasie"

Annas Geschichte

Erinnerungsarbeit

 

Aktuell

5. Mai 2013 - Mitte 2014

Temporäre Ausstellung

"Tiergartenstraße 4 - Geschichte eines schwierigen Ortes"

 
Presse u. a.

Lesungen, 6. Februar 2014

Hamburg
KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Hamburg-Haus

15. November 2013

Sonderpreis für "Annas Spuren"

Forschungspreis „Rolle der Ärzteschaft in der Zeit des Nationalsozialismus“

Ärzte Zeitung

Lesung, 8. Oktober 2013

NachLese - Das politische Buch
"Annas Spuren"

Brandenburg. Landeszentrale
f. politische Bildung, Potsdam

Buchbesprechung in der
Zeitschrift f. Heilpädagogik
Verband Sonderpädagogik e.V. Ausgabe 7/13

Lesung, 8.5.2013

Gedenkhalle Oberhausen

Lesung, 7.5.2013

Stadtbibliothek MedienHaus Mülheim a.d. Ruhr

blz: Die Mitgliederzeitschrift der GEW BERLIN, Nr. 05 / 2013
Ein Buch gegen das Vergessen

26.01.2013

"Oh mein Gott, Anna." Alb Bote Münsingen

12/2012 S. 34
Buchbesprechung
Berliner Ärzte - die Zeitschrift der Ärztekammer Berlin
12/2012 "Gehirn und Geist"
»Wertlos für die Volksgemeinschaft«
10.10.2012
GegenBuchMasse
Club Voltaire in Frankfurt a. M.
14.9.2012, Deutsches Ärzteblatt
NS-„Euthanasie“: Später Brief an ein schlichtes Mädchen
03.09.2012, Der Tagesspiegel
Als Ärzte mordeten
28.08.2012
Buchpräsentation
Topographie d. Terrors, Berlin

28.08.2012, Deutschlandradio Kultur

Buchempfehlungen 09/2012

27.08.2012, Frankfurter Rundschau
Götz Aly: Opfer ohne Namen
2.8.2012, WAZ und NRZ
Anna, die „anders“ war - bewegendes Buch über NS-Opfer
29.7.2012, Berliner Kurier
Weil sie behindert war, musste sie sterben
25/07/2012 MyHeritage blog Gegen das Vergessen: Buchtipp
24.7.2012, WDR Fernsehen
"Annas Spuren" im West ART - Magazin
10.7.2012, Aachener Zeitung
Als «Ballast der Gesellschaft» im Vergasungsraum
8.7.2012, Frankfurter Allgemeine,
Ein Loch in der Erinnerung
18.6.2012, Der SPIEGEL
Anna und wir 
16/06/2012 De Gelderlander
Annemarie Haverkamp
Het ware verhaal achter Anna’s dood
Das Buch über Anna und meine Erinnerungsarbeit

Annas Spuren

Ein Opfer der NS-"Euthanasie"

von Sigrid Falkenstein

unter Mitarbeit von Prof. Dr. Dr. Frank Schneider

 

1. Auflage 2012

ISBN: 978-3-7766-2693-3

17,99 EUR* D / 18,50 EUR* A / 27,90 CHF* (UVP)
Herbig Verlag, München, Juni 2012

als e-book erhältlich!

 

»… stattet die Hauptperson mit einer Würde aus, die ihr zu Lebzeiten nie zuerkannt worden ist.«
Der SPIEGEL, 25/2012

Annas Spuren - Ein Opfer der NS-"Euthanasie"

Aus dem Vorschautext des Verlags

Per Zufall stößt sie auf ein Familiengeheimnis: Anna war geistig behindert; 1940 wurde an ihr der »Gnadentod« in der Gaskammer von Grafeneck vollstreckt. Als Sigrid Falkenstein den Namen ihrer Tante im Internet auf einer »Liste von Personen, die von deutschen Ärzten ermordet wurden« findet, beginnt sie zu recherchieren: Aus dem Familiengedächtnis, mithilfe alter Fotos und durch das Studium von Patientenakten rekonstruiert sie Annas tragische Lebensgeschichte, um sie gemeinsam mit dem Psychiater Frank Schneider in einen größeren Kontext zu stellen. Annas Tod steht für den Massenmord an etwa 300 000 psychisch kranken, geistig und körperlich behinderten Menschen, die im Sinne der nationalsozialistischen Rassen- und Erbhygiene als »lebensunwert« vernichtet wurden. ...

Über ihre persönliche Spurensuche hinaus thematisiert die Autorin den gesamtgesellschaftlichen Umgang mit Zwangssterilisation und „Euthanasie“ von 1945 bis heute. Dabei schildert sie den Weg ihrer Erinnerungsarbeit vom Ruhrgebiet, über Bedburg-Hau und Grafeneck bis hin zum „Euthanasie“ Gedenk- und Informationsort an der Philharmonie in Berlin. 

 

»Es ist an der Zeit, die Ermordeten namentlich zu ehren und ihre Lebensdaten in einer allgemein zugänglichen Datenbank zu nennen. Erst dann wird den lange vergessenen Opfern ihre Individualität und menschliche Würde wenigstens symbolisch zurückgegeben. ...  Als eine der wenigen hat Sigrid Falkenstein das verschämte Schweigen im Jahr 2012 gebrochen und in ihrem beeindruckenden Buch »Annas Spuren. Ein Opfer der NS-›Euthanasie‹« das Schicksal ihrer Tante Anna Lehnkering beschrieben, die am 7. März 1940 in der Gaskammer Grafeneck sterben musste.«  

aus Götz Aly: Die Belasteten "Euthanasie" 1939 - 1945. Eine Gesellschaftsgeschichte

S. Fischer, Frankfurt 2013

 

Siehe auch ÄNNES LETZTE REISE

Ein dokumentarisches Theaterstück zu einem
lange verschwiegenen deutschen Thema

 

Theater mini-art, Brückenweg 5, 47551 Bedburg-Hau
E-Mail:
 info@mini-art.de      www.mini-art.de

 

RP Online: Ännes Reise in die Vernichtung

RP Online: Mit der Puppe in die Todeskammer

WAZ: Keine Geschichte von gestern

Ännes letzte Reise in Brasilien

Ännes letzte Reise - Fotos

Ännes letzte Reise - Theaterfestival „Westwind 2013“

Festival "Spielarten" in Duisburg

11. März 2014 - ÄNNES LETZTE REISE in Berlin

 

"Wir glauben, dass Gegenwart ohne die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit nicht wirklich zu verstehen ist und Zukunft nicht bewusst gestaltet werden kann. Deshalb ist dieses Stück auch eine Parabel für die Achtung der Menschenrechte, für den Umgang mit dem Anderen und für die Frage nach dem ‘Wert’ eines Menschen. In diesem Zusammenhang spielt die Frage der Abwertung anderer, der Ablehnung von allem, was nicht in die Norm passt, was anders und fremd ist eine bestürzend aktuelle Rolle."
Quelle: http://www.mini-art.de/vorstellungen/annes-letzte-reise

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