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Presse
/ Lesungen |
16/06/2012 De
Gelderlander
Annemarie
Haverkamp
Het ware verhaal
achter Anna’s dood |
18.6.2012, Der SPIEGEL
Anna und wir Artikel
PDF |
8.7.2012,
Frankfurter Allgemeine,
Ein Loch in der Erinnerung |
10.7.2012,
Aachener Zeitung
Als «Ballast der Gesellschaft» im Vergasungsraum |
24.7.2012, WDR
Fernsehen
"Annas Spuren" im West ART - Magazin |
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25/07/2012
MyHeritage blog Gegen das Vergessen: Buchtipp |
29.7.2012,
Berliner Kurier
Weil sie behindert war,
musste sie sterben |
2.8.2012, WAZ
und NRZ
Anna, die „anders“ war - bewegendes Buch über NS-Opfer |
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27.08.2012,
Frankfurter Rundschau
Götz Aly: Opfer ohne Namen
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28.08.2012,
Deutschlandradio Kultur
Buchempfehlungen 09/2012
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28.08.2012
Buchpräsentation
Topographie d. Terrors, Berlin |
03.09.2012,
Der Tagesspiegel
Als Ärzte mordeten |
14.9.2012,
Deutsches Ärzteblatt
NS-„Euthanasie“: Später Brief an ein schlichtes Mädchen |
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10.10.2012
GegenBuchMasse
Club Voltaire in Frankfurt a. M. |
12/2012
"Gehirn und Geist"
»Wertlos für die Volksgemeinschaft« |
12/2012 S. 34
Buchbesprechung
Berliner Ärzte - die Zeitschrift der Ärztekammer Berlin |
blz: Die
Mitgliederzeitschrift der GEW BERLIN, Nr. 05 / 2013
Ein Buch
gegen das Vergessen |
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Lesung, 7.5.2013
Stadtbibliothek MedienHaus Mülheim a.d. Ruhr
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Lesung,
8.5.2013
Gedenkhalle Oberhausen
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Das Buch über Anna und
meine Erinnerungsarbeit |
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Annas Spuren
Ein Opfer der NS-"Euthanasie"
von Sigrid Falkenstein
Unter Mitarbeit von
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-7766-2693-3
17,99 EUR* D / 18,50 EUR* A /
27,90 CHF* (UVP)
Herbig Verlag, München, Juni 2012
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»… stattet die Hauptperson mit einer Würde aus, die ihr zu
Lebzeiten nie zuerkannt worden ist.«
Der SPIEGEL,
25/2012 |
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Aus dem Vorschautext des Verlags
Per Zufall stößt sie auf ein
Familiengeheimnis: Anna war geistig behindert; die Nazis
vollstreckten an ihr 1940 den »Gnadentod « in der Gaskammer von
Grafeneck. Als Sigrid Falkenstein den Namen ihrer Tante auf einer
Tötungsliste im Internet findet, beginnt sie zu recherchieren: Aus
dem Familiengedächtnis, mithilfe alter Fotos und durch das Studium
von Patientenakten rekonstruiert sie Annas tragische
Lebensgeschichte, um sie gemeinsam mit dem Psychiater Frank
Schneider in einen größeren Kontext zu stellen. Annas Tod steht für
den Massenmord an etwa 300 000 psychisch kranken, geistig und
körperlich behinderten Menschen, die im Sinne der Rassen- und
Erbhygiene vernichtet wurden. ...
Über ihre persönliche Spurensuche
hinaus thematisiert die Autorin den gesamtgesellschaftlichen Umgang
mit Zwangssterilisation und „Euthanasie“ von 1945 bis heute. Dabei
schildert sie den Weg ihrer Erinnerungsarbeit vom Ruhrgebiet, über
Bedburg-Hau und Grafeneck bis hin zum „Euthanasie“ Gedenk- und
Informationsort an der
Philharmonie in Berlin.
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»Es
ist an der Zeit, die Ermordeten namentlich zu ehren
und ihre Lebensdaten in einer allgemein zugänglichen
Datenbank zu nennen. Erst dann wird den lange
vergessenen Opfern ihre Individualität und
menschliche Würde wenigstens symbolisch
zurückgegeben.
...
Als eine der wenigen hat Sigrid Falkenstein das
verschämte Schweigen im Jahr 2012 gebrochen und in
ihrem beeindruckenden Buch »Annas Spuren. Ein Opfer
der NS-›Euthanasie‹« das Schicksal ihrer Tante Anna
Lehnkering beschrieben, die am 7. März 1940 in der
Gaskammer Grafeneck sterben musste.«
Götz Aly:
Die Belasteten "Euthanasie" 1939 - 1945. Eine
Gesellschaftsgeschichte,
S.
Fischer, Frankfurt 2013 |
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